Fastenmonat · kein gesetzlicher Feiertag
Ramadan 2030: Beginn, Ende und Zuckerfest mit Wochentag
bis
Ramadan 2030 beginnt am Samstag, 5. Januar 2030, und endet am Sonntag, 3. Februar 2030, das sind 30 Fastentage. Am Montag, 4. Februar, folgt das Zuckerfest. Ein zweites Mal beginnt der Ramadan 2030 am Donnerstag, 26. Dezember 2030.
Beginn
Sa, 05.01.Ende
So, 03.02.Fastentage
30Feiertag
neinRamadan 2030: alle Termine
Der Ramadan 2030 hat 30 Fastentage, es ist der Ramadan des Jahres 1451 nach islamischer Zeitrechnung:
| Tag | Datum |
|---|---|
| Erster Fastentag | |
| Nacht der Bestimmung (Kadir Gecesi), beginnt am Abend | |
| Letzter Fastentag | |
| Zuckerfest, erster Festtag | |
| Zuckerfest, letzter Festtag | |
| Beginn des nächsten Ramadan (1452) |
Ein islamischer Tag beginnt am Abend: Die erste Nacht des Ramadan ist die Nacht vor dem ersten Tag in der Tabelle.
Ist der Ramadan 2030 ein Feiertag?
Nein, der Ramadan ist in keinem der 16 Bundesländer ein gesetzlicher Feiertag. Wer an einem Festtag frei haben möchte, nimmt Urlaub oder spricht sich mit dem Arbeitgeber ab.
Ramadan in den nächsten Jahren
Der Ramadan beginnt jedes Jahr etwa elf Tage früher, weil das islamische Jahr dem Mond folgt:
| Jahr | Fastenzeit | Zuckerfest |
|---|---|---|
| Ramadan 2026 | Do, 19.02. bis Do, 19.03. | Fr, 20.03. |
| Ramadan 2027 | Mo, 08.02. bis Mo, 08.03. | Di, 09.03. |
| Ramadan 2028 | Fr, 28.01. bis Fr, 25.02. | Sa, 26.02. |
| Ramadan 2029 | Di, 16.01. bis Di, 13.02. | Mi, 14.02. |
| Ramadan 2030 | Sa, 05.01. bis So, 03.02. ab Do, 26.12. | Mo, 04.02. |
2030 beginnt der Ramadan zweimal, im Januar und im Dezember.
Was im Ramadan passiert
Der Ramadan ist der neunte Monat des islamischen Mondkalenders. In dieser Zeit fasten viele Musliminnen und Muslime von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang: Sie essen und trinken tagsüber nichts.
Das Fasten gehört zu den fünf Säulen des Islam. Ausgenommen sind unter anderem Kranke, Reisende, Schwangere, Stillende und Kinder; wer aus solchen Gründen nicht fastet, kann die Tage später nachholen oder einen Ausgleich leisten.
Am Abend wird das Fasten mit dem Iftar gebrochen, oft gemeinsam mit Familie und Freunden, in vielen Moscheen auch mit offenen Einladungen. Vor der Morgendämmerung gibt es eine weitere Mahlzeit, den Sahur.
Als besonders bedeutsam gilt die Nacht der Bestimmung, auf Arabisch Lailat al-Qadr und auf Türkisch Kadir Gecesi. Nach islamischer Überlieferung begann in dieser Nacht die Offenbarung des Korans.
Weitere Termine 2030
Die anderen Feste des Jahres und der Kalender mit allen gesetzlichen Feiertagen:
- Zuckerfest 2030: Mo, 04.02. bis Mi, 06.02.
- Opferfest 2030: Sa, 13.04. bis Di, 16.04.
- Feiertage 2030
- Kalender 2030
- Ramadan: alle Termine
Quelle der Termine
Die Termine stammen aus den Listen der religiösen Tage der Diyanet, des Präsidiums für Religionsangelegenheiten der Türkei, die die Daten im Voraus berechnet: Dini Günler 2030. Gemeinden, die den Beginn erst nach der Sichtung der Mondsichel festlegen, beginnen manchmal einen Tag später.
Stand der Daten: 24.10.2026.
Häufige Fragen
Wann beginnt Ramadan 2030?
Ramadan 2030 beginnt nach dem Kalender der Diyanet, des Präsidiums für Religionsangelegenheiten der Türkei, am Samstag, 5. Januar 2030. Das ist der erste Fastentag, die Nacht davor ist schon die erste Nacht des Ramadan. Gemeinden, die den Beginn erst nach der Sichtung der Mondsichel festlegen, beginnen manchmal einen Tag später.
Wann endet Ramadan 2030?
Der letzte Fastentag ist 2030 der Sonntag, 3. Februar 2030. Am Abend endet der Ramadan, am Montag, 4. Februar 2030, beginnt das Zuckerfest, das drei Tage dauert. Insgesamt sind es 30 Fastentage. Je nach Mondmonat sind es neunundzwanzig oder dreißig Tage.
Ist Ramadan 2030 ein Feiertag in Deutschland?
Nein. Der Ramadan ist kein gesetzlicher Feiertag, und auch das Zuckerfest an seinem Ende ist 2030 in keinem der 16 Bundesländer frei. Wer an einem Festtag frei haben möchte, nimmt Urlaub oder spricht sich mit dem Arbeitgeber ab. Für Schülerinnen und Schüler gelten die Regeln des jeweiligen Landes.
Warum beginnt der Ramadan jedes Jahr früher?
Der islamische Kalender richtet sich nach dem Mond. Ein Mondjahr hat 354 oder 355 Tage und ist damit etwa elf Tage kürzer als ein Jahr im gregorianischen Kalender. So wandert der Fastenmonat in gut drei Jahrzehnten einmal durch alle Jahreszeiten.